Andreas Reuß
Bamberg



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Liste der von A.R. veröffentlichten Bücher

Gesamtauflage weit über 100.000.
Im Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek Gateway Bayern sind ca. 40 Buchtitel von A.R. verzeichnet (einzelne der 34 Titel in einer weiteren Auflage).


1. Die unterschätzten Städte in Europa Nr. 2, Bildband DuMont-Verlag (Co-Autor mit S. Fröhling eines Beitrags über Bamberg).


2. Die unterschätzten Städte Deutschlands, Bildband DuMont-Verlag (Co-Autor mit S. Fröhling eines Beitrags über Bamberg).


3. DuMont Direkt Bamberg, Reiseführer, DuMont-Verlag, inzwischen in der 4., immer wieder neu bearbeiteten Auflage (Co-Autor mit S. Fröhling). Der mit am weitesten verbreitete Reiseführer zur Welterbe-Stadt.


4. E.T.A. Hoffmann in seiner Zeit, Biographie und Sachbuch, Erich Weiß Verlag (Co-Autor mit Dr. Matthias Scherbaum); mit neu erarbeiteten und seither beachteten Aspekten zu Hoffmann; das Buch wurde mehrmals auf öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt. Aufgestellt im Präsenzbereich der Staatsbibliothek Bamberg, im großen historischen Lesesaal.


5. Cäcilia und Michaelina, Novelle; auf der Basis neuer Forschungen und spekulativen Überlegungen zu E.T.A. Hoffmann und seiner Frau und Tochter; Erschließung der Herkunft des Flügels, den E.T.A. Hoffmann in Bamberg zur Verfügung hatte.


6. Penthesilea oder Die Sprache der Hände. Roman; mit Reflexionen zu Heinrich von Kleist; beliebt in Lesegruppen von Frauen.


7. Liebe zur Altenburg, Kulturführer; Basis für zahlreiche Führungen durch die Bamberger Altenburg; neue Aspekte zum beliebten Bamberger Denkmal und zur umgebenden Denkmallandschaft.


8. Stadtphilosophischer Lehrpfad Bamberg, Kulturführer (Co-Autor mit Dr. Matthias Scherbaum); öffentlich gefördert von der Kulturförderung; neuartiger Lehrpfad durch Bamberg auf den Spuren von Philosophen und Theologen; empfohlen von Prof. Dr. Illies bei der regelmäßigen Bamberger Hegelwoche; Basis zahlreicher Vorträge, Führungen und Lehrgänge.


9. Urbane Plaudereien. Eine Bamberg-Affäre, Kurzprosa-Plaudereien, Erich Weiß Verlag; ganz eigenes Genre entwickelt in Prosa im Stil von Fontanes Plauderton; gern gelesen zu verschiedenen Anlässen, etwa als Geschenk zum Valentins-Tag. In den Plaudereien sind Überlegungen zur Geschichte des (Bamberger) Theaters und kleine geistvolle Philosophien versteckt.


10. Schicksalsmomente. Entscheidende Augenblicke im Leben großer Persönlichkeiten (von Paulus bis Sophie Scholl u.a.), Bredow-Verlag Moers. Thematische Biographien (Co-Autor mit S. Fröhling). Das Buch Vertritt die These, dass alle Menschen so etwas wie „Erleuchtungen“ erleben, diese aber oft nicht ernst nehmen, obwohl sie viel daraus für ihr Leben gewinnen könnten. Das Buch wurde in einer pädagogischen Fachzeitschrift empfohlen, enthält einen Anhang mit Aufsatzhemen für Schulen usw. Auf pädagogischen Fachtagungen empfohlen und thematisiert.


11. Die Humboldts. Lebenslinien einer gelehrten Familie, Nicolai Verlag, Berlin 1999. Vom Verlag als Begleitbuch zu den Ausstellungen "Alexander von Humboldt. Netzwerke des Wissens" im Haus der Kulturen der Welt in Berlin und in der Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn jeweils angeboten; Familienbiographie (Co-Autor mit S. Fröhling) ausnahmsweise auch einmal einschließlich von Caroline, der Frau des W. v. H. Das Buch ist in vielen bedeutenden Bibliotheken weltweit vertreten und wurde häufig zitiert; mehrere Forscher fragten nach Informationen; empfohlen u.a. von Wolf Jobst Siedler in der „Welt“; eines der ersten Bücher in der Bibliothek des seinerzeit neu eingerichteten Bundeskanzleramts in Berlin, Basis für mehrere Buchvorstellungen, Vorträge usw.


12. Franken, Kunst-Reiseführer (Co-Autor mit S. Fröhling). Fortführung des seit 1974 bestehenden Standardwerks über Franken, ständige Überarbeitung, im ganzen deutschen Sprachraum verbreitet, häufige Buchvorstellungen, Vorträge usw. Entwickelt den Charakter Frankens auf ganz eigene Weise.


13. Der zerrissene Rosenkranz, Theologischer Kriminalroman (Co-Autor mit S. Fröhling). Neuentwicklung eines eigenen Genres; häufige Buchvorstellungen, Lesungen; wurde als Fortsetzungsroman im Fränkischen Tag, Bamberg, gedruckt; der Knecht-Verlag (Tochter des Herder-Verlags) entwickelte einen eigenen Flyer. Es geht um einen katholischen Moraltheologen, der die christlichen Werte erklärt, sie verständlich und populär macht. Zeitweise bei Amazon unter den 1000 meistverkauften Büchern. Das Buch wurde vorgestellt im historischen Lesesaal Theologie der Universitätsbibliothek Bamberg.


14. Bärenzwinger, Kriminalroman (Co-Autor mit S. Fröhling), siehe oben zum „Rosenkranz“. Buchvorstellung war am 24. März 2006 im Bamberger Naturkundemuseum, im historischen Großen Vogelsaal. Prof. Gunther Pohl, Solo-Flötist der Bamberger Symphoniker, spielte aus dem "Tierkreis" - 12 Melodien der Sternzeichen (1975) von Karlheinz Stockhausen (*1928), für Flöte solo. Mit einer selten raffinierten Auflösung des Kriminalfalls, mit kulturgeschichtlichen Verbindungen zum Theater und zur Bamberger Altenburg.


15. Teufelswasser, Kriminalroman (Co-Autor mit S. Fröhling), siehe oben zum „Rosenkranz“, wurde ebenfalls als Fortsetzungsroman gedruckt. Zu den „Laubmann“-Krimis entstand 2013 ein Kurzfilm mit A.R. als Co-Produzent, mit Markus Majowski in der Hauptrolle, Regie: Florian Gottschick.


16. Kunigundenweg zwischen Bamberg und Aub, Kulturführer (Co-Autor mit S. Fröhling), Bayerische Verlagsanstalt; sämtliche Texte und Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; Kulturführer über ein "Unikum in Deutschland" (Klarmann); Beschreibung eines historisch-sagenumwobenen Pilgerwegs und einiger Seltenheiten, zum Beispiel: Kirchrimbach, Fürstenfamilie Schwarzenberg, Münchsteinach; Anmerkungen zur Kirchen-, Kunst- und Literaturgeschichte; erschienen zu Weihnachten 1990. Einer der letzten noch durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer, häufig zitiert, auch in wissenschaftlichen Werken (Breuer, T. / Kippes-Bösche, C. / Ruderich, P.: Die Kunstdenkmäler von Oberfranken. Immunitäten der Bergstadt. IV. Michelsberg und Abtsberg, Bamberg München 2009 [=Die Kunstdenkmäler von Bayern. Regierungsbezirk Oberfranken, Bd. V, Stadt Bamberg 3], S. 849, Anm. 5. 7.), Ideengeber und Basis zahlreicher Kulturaktionen, Lesungen und Wanderungen, auch Pilgerzüge von kirchlichen Gruppen, bevor der Jakobsweg populär wurde.


17. Zu den Quellen Frankens. Flüsse, Kurbäder, Brunnen, Kulturführer (Co-Autor mit S.  Fröhling), Bamberg: Bayerische Verlagsanstalt; sämtliche Texte und Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; originelle und kulturgeschichtlich anregende Studienfahrten zu entlegenen Orten in Franken, zu heiligen Quellen, mit Kurzbiographien, Reflexionen und Abschweifungen. Einer der letzten durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer. Erschienen 1993. Besprechungen u.a. in der Süddeutschen Zeitung: „Die Flut der Informationen über seine Ursprünge wird glücklicherweise nicht durch Lokalpatriotismus verwässert.“ Der Titel wurde aufgeführt im Jahrbuch des Historischen Vereins Bamberg, 1996, in dem Buch "Salz macht Geschichte" von Evamaria Brockhoff und Wolfgang Jahn und im Mainfränkischen Jahrbuch für Geschichte und Kunst 1994. Hierzu gab es eine eigene geführte Ausflugsfahrt zu entlegenen Städtchen mit bedeutenden Kunst- und Naturdenkmälern.


18. Böhmerwald und böhmische Bäder, Reiseführer (Co-Autor mit S. Fröhling), Köln: DuMont-Verlag; sämtliche Texte und einige Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; Reisen in den Oberpfälzer und den Bayerischen Wald, auch Passau bzw. nach Nord- und Südböhmen, u.a. nach Krumau und Budweis; Essays über die Dientzenhofer, die Asam, Stifter, Schiele, Goethe, Marienbad, Kirchen und Klöster; mit praktischen Hinweisen für Schulausflüge, 2.Aufl. 1996, häufig zitiert, u.a. als Titelangabe in der ZEIT 1999. Die traditionelle Bezeichnung „Böhmerwald“ für den gesamten Gebirgszug wurde fast nur hier weiter tradiert. Betonung der Versöhnung mit den „Sudetendeutschen“ und der Europäischen Gemeinschaft im Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Österreich. Dient auch insofern der Völkerverständigung. Die Süddeutsche Zeitung schrieb: : "Neben eigenen Kapiteln über die Geschichte des Böhmerwaldes ... finden sich verteilt über den gesamten Reiseführer immer wieder kleinere, lesenswerte Geschichten und Geschichtchen, etwa über das 'Chodenland', das jüdische Leben in Böhmen, oder die 'Geschichte von der blauen Waldrose und dem schwarzen Raben" (13.12.1994).


19. Böhmen, Reiseführer (Co-Autor mit S. Fröhling), Hamburg: HB-Bildatlas Nr.164; Texte und Bildrecherche von Stefan Fröhling und Andreas Reuß. Mit Prag und vielen kulturgeschichtlichen Besonderheiten, zum Beispiel der Betonung frühester „romantisch“ gestalteter Landschaften.


20. Ausflugsverführer Nürnberg, Reiseführer (Co-Autor mit S. Fröhling), Cadolzburg: Ars Vivendi Verlag; 38 Ausflüge rund um Nürnberg, zwischen Regensburg, Coburg und Rothenburg; 6 Touren von Stefan Fröhling, 7 von Andreas Reuß (Radtour Itzgrund, Pommersfelden mit versunkenen Schlössern, Schlüsselau, Ebrach, Großbirkach, Markt Taschendorf u.a.), mit Hinweisen für Schul- und Familien-Ausflüge; einige Wanderungen recherchiert von Thomas Lehner; 3. Aufl. 2003. Reisen und Wanderungen in sehr entlegene Gegenden, etwa Markt Taschendorf im Steigerwald bzw. zum recht unbekannten Phänomen der „versunkenen Schlösser“ an der Ebrach, nur durch Luftbildarchäologie erkennbar.


21. Schwarzwald, Reiseführer (Co-Autor mit S. Fröhling), Köln: DuMont-Verlag; sämtliche Texte von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; individuelle Reise zur Kultur und Natur, u.a. Hirsau, Baden-Baden, Freiburg, Badenweiler, Rottweil, Feldberg und Wutach-Schlucht; Essays u.a. über die Klosterreform Hirsau, Praktische Hinweise für Schulfahrten, 2. Aufl. 2000.


22. Praha Bamberg, Ausstellungskatalog, Fotos und Texte, (Co-Autor), Erich Weiß Verlag; Katalog zu einer Fotoausstellung; 5 Prager Fotografen fotografierten Bamberg, 4 Bamberger Fotografen fotografierten Prag; Ausstellungen in Prag (Stadtmitte) und Bamberg; 18 Fotos und ein Begleittext (deutsch und tschechisch) von Andreas Reuß; ein Vorwort von Stefan Fröhling, Übersetzungen ins Englische von Agnes Reuß; Fotos u.a. der berühmten Prager Fotografen Stanislav Tuma und Jan Reich, vertreten in einer Ausstellung der Sammlung Ludwig, Köln; weitere Fotografen: Werner Kohn, Erich Weiß, Gerhard Schlötzer , Blanka Lamrová, Antonin Maly, Zdenek Merta; mit einem Essay von Michael Link und Yvonne Halbritter; weiterer Begleittext von Rudolf Sünkel; Vorworte von Oberbürgermeister Herbert Lauer, Bamberg, und Jan Bürgermeister, Prag; erschienen 1998; 199 Seiten, größeres Format, großflächige Bilder, kunstvolles Design von Christine Kaufmann, gefördert u.a. vom Bayerischen Kunstministerium. Erschienen im Erich-Weiß-Verlag, Bamberg. – Das partnerschaftliche Austauschprojekt, auch initiiert von A.R., gilt nach wie vor als vorbildlich für die Völkerverständigung. In vielen Medien (etwa in der „ZEIT“) präsentiert.


23. Lebensart genießen in und um Bamberg, Würzburg und Nürnberg, 3 Bände, Essays (jeweils Co-Autor; weitere Autoren u.a. Ulrich Maly, Nürnberger Oberbürgermeister). Kulturbeiträge über den berühmten Nürnberger Johannisfriedhof, preisgekrönte die Kulturinitiative Aub und E.T.A. Hoffmann. Es handelt sich um den Versuch, Kunst und Kultur auch über kulinarische Genüsse in Buchform zu vermitteln – Förderung des Buchmarktes und des Lesens.


24. Karpfen und Kultur in Franken, Kultur-Reiseführer (Co-Autor mit Stefan Fröhling); Ausflüge zu teils entlegenen Kulturschätzen, u.a. zu einer mittelalterlichen Kapelle mit Wandmalereien, auch für Schulklassen – verbunden mit kulinarischen Empfehlungen und dem Bestreben, die traditionelle Kultur der Karpfenzucht (die vor Ort auf die Kapuziner zurückgeht) zu fördern. In der Zeitschrift Heimat Bamberger Land 4/2000 besprochen: "Manche Buchideen sind so überzeugend, dass man sich fast ein wenig ärgern könnte, nicht selbst darauf gekommen zu sein... Unter der Fülle von Bamberg - und im Jahr 2002 zusätzlichen Kaiser-Heinrich-Publikationen - besticht das handliche Taschenbuch, das das erfolgreiche Autorenteam Fröhling/Reuß verfasst hat, in vielerlei Hinsicht... ".


25. Läden mit Charme in Bamberg, Essay zu einem Fotoband, der sich für kleine Läden einsetzt, die noch traditionell geführt werden und nicht zu einer „Kette“ gehören.


26. Hallstadt (bei Bamberg), Essay zu Fotoband, der die Heimatverbundenheit fördern soll.


27. Bamberg entdecken, Reiseführer (Co-Autor von Fotos und Texten, auch Sagen und Legenden, Erschließung neuer Zusammenhänge).


28. Die Brüder Grimm: The Brothers Grimm. Das Buch zum Film von Terry Gilliam (mit Matt Damon, Heath Ledger u.a.), USA 2005. Mit einem biographischen Essay von Andreas Reuß, Insel Verlag Frankfurt (Insel / Suhrkamp), 2005. Für das allgemeine Publikum werden die historischen Hintergründe der Entstehung der Märchen und der Zusammenarbeit der Brüder Grimm herausgearbeitet. Neue Erforschung der wesentlichen Elemente, welche die Zusammenarbeit der Grimms bestimmten. Würdigung der Brüder über die Arbeit an den Märchen hinaus (z.B. Politik, philosophische Betrachtungen, Sprachkunde und Grammatik).


29. Reisen ins Hochstift Bamberg. Schenkungen Heinrichs II. an sein Bistum - Orte und Besitzungen. Führer zu den zahlreichen Orten des ehem. Hochstifts Bamberg im In- und Ausland mit einer Philosophie des Verreisens mit gleichzeitiger „Rückkehr“-Möglichkeit. Förderung des Gedankens der Städtepartnerschaften, begründet auf historischen Verbindungen, publiziert auf mehreren Fahrten, Exkursionen und Ausflügen. Zur Förderung der Europäischen Gemeinschaft und des Gedankens der Völkerverständigung auf der Basis kultureller Verbindungen.


30. Der siebte Tag (Ruhe), (Ausstellungsbroschüre, Fotoausstellung mit Fotos von A.R., mit lyrischen Texten, Zitate unter anderem von Sophie Scholl). Dazu strahlte der BR einen Kurzbericht aus.


31. Lebensläufe wie Liebeslieder. Frauengestalten der Romantik in Bamberg und Franken, Heinrichs-Verlag Bamberg 2022, 152 Seiten. Mit Grußworten von Heidrun Piwernetz (Regierungspräsidentin von Oberfranken) und Prof. Dr. Julia Lehner (Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg). Auf der Basis einer Initiative, mehr Straßen und Plätze nach Frauennamen zu benennen; Darstellung der Schicksale bedeutender Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, etwa der Fanny Hensel; Hinweis auf ungehobene  Schätze, etwa des Briefwechsels zwischen Hegels Frau und deren Mutter; die Bedeutung der Diruf-Schwestern wurde völlig neu erforscht, ebenso eine Göttinger „Universitäts-Mamsell“ neu entdeckt; die Tochter von Caroline Schlegel, Auguste Böhmer, wird neu in ihrer Bedeutung hervorgehoben, ebenso einige weitere Frauen der Romantik; zahlreiche Lesungen, Führungen und Vorträge, teils mit musikalischer Begleitung; dabei wurde möglicherweise eine Komposition der Caroline von Egloffstein uraufgeführt; Gedanken über Glück, Weisheit und „Größe“ von Persönlichkeiten in der Geschichte; Gedanken über die Ursachen der Romantik in der fränkischen Kulturlandschaft; per Online-Vortrag, veranstaltet von der VHS Bamberg-Land, weit überregional verbreitet.
Bericht über die Buchvorstellung im Heinrichsblatt vom 20.11.2022, die ganze Seite 28 und im Fränkischen Tag 25.11.2022: "Die Publikation lädt den Leser ein sich auf die Reise ins 19. Jahrhundert zu machen und einige dieser Frauengestalten und ihre Werke ein bisschen besser kennen zu lernen...reich bebilderte und geschmackvoll illustrierte Band..." (Andrea Spörlein). - "Es ist ein wirkliches Lesevergnügen!" (Prof. Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg) - "...eine vorzügliche Ergänzung unserer Amtsbibliothek!" (Kulturamt Nürnberg) – "Andreas Reuß hat dieses Thema intensiv weiter recherchiert und nun dazu ein schön bebildertes Buch herausgegeben." (Bayerische Staatszeitung) – Seinerzeit vertreten auf dem E.T.A. Hoffmann-Portal der Staatsbibliothek zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Projekt „Unheimlich fantastisch“, zusammen mit der Staatsbibliothek Bamberg und dem Deutschen Romantik-Museum Frankfurt am Main.


32. 1000 Jahre Kaiser Heinrich II. der Heilige. Sein Leben, seine Stadt Bamberg, sein Dom und seine Stiftungen. Herrscher von Gottes Gnaden am Ende aller Zeiten, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2024. Text und zahlreiche Fotos von A.R., mit Gedanken über die Geistes- und Kulturgeschichte, mit neuen Aspekten, Basis zahlreicher Führungen, auch für Schulklassen geeignet, geführt im Museumsshop des Diözesanmuseums Bamberg.


33. …daß ich glaube, der Erzbischof von Bamberg zu seyn. Von Moses Mendelssohns Seelen-Erweis bis Felix Mendelssohn Bartholdys Tizian-Erleuchtung, Kunstverlag Fink, Lindenberg im Allgäu 2024. Bisheriges Hauptwerk von A.R. Erforschung der neuartigen, bisher zu wenig oder überhaupt nicht beachteten Ästhetik von Felix Mendelssohn Bartholdy, anhand seiner zahlreichen Briefe, erst 2016 in 12 Bänden erschienen. Analyse von Felix‘ Briefkunst und der entsprechenden geistesgeschichtlichen Hintergründe, mehrmals vorgestellt, zuerst bei einer Tagung der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft in der Staatsbibliothek Bamberg, in Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz, weitere Buchvorstellungen in Bamberg, Marionettentheater, beim Frankenbund, in der Städtischen Musikschule Bamberg bei einem „Romantischen Abend“ mit Schülern und Lehrern der Musikschule (Werke von E.T.A. Hoffmann, Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy), in Berlin, in der Mendelssohn-Remise, mit Gespräch. Laut Prof. Dr. Wulf Segebrecht "wunderbar und kostbar" und Prof. Dr. Werner Bätzing: "...insgesamt sehr beeindruckt", weitere positive Kritiken und ein Dankschreiben, etwa vom Bamberger Erzbischof em. Prof. Dr. Ludwig Schick.


34. Die Entdeckung der Seele. Bamberg und Berlin als Ursprungsorte der Deutschen Romantik, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2025. Nach einer neuen These, mit überraschend vielen, aufschlussreichen Herleitungen zwischen Franken und Berlin, Neuerscheinung zum E.T.A. Hoffmann-Jahr 2026, präsentiert bei Buchvorstellungen und Führungen, gut verständlich auch für Lehrer und Schüler, für Rundgänge in Bamberg, Berlin, Würzburg, Coburg und an anderen Orten.



Beurteilungen, Rezensionen, Besonderheiten:


Der Autor  Andreas Reuß wurde am 3. Januar 2011 auf der Titelseite der Nürnberger Zeitung der  "renommierte Bamberger Autor" genannt. Eine Kulturredaktion bezeichnete ihn als einen der besten Autoren Bayerns, ein Feuilleton-Redakteur (Jakob Strobel y Serra, FAZ) schrieb über einen Artikel: "...sehr schöne Idee, sehr guter Text...";
Zum Buch Lebensläufe wie Liebeslieder, Heinrichs-Verlag, Bamberg 2022:
Bericht über die Buchvorstellung im Heinrichsblatt vom 20.11.2022, die ganze Seite 28 und im Fränkischen Tag 25.11.2022: "Die Publikation lädt den Leser ein sich auf die Reise ins 19. Jahrhundert zu machen und einige dieser Frauengestalten und ihre Werke ein bisschen besser kennen zu lernen...reich bebilderte und geschmackvoll illustrierte Band..." (Andrea Spörlein). - "Es ist ein wirkliches Lesevergnügen!" (Prof. Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg) - "...eine vorzügliche Ergänzung unserer Amtsbibliothek!" (Kulturamt Nürnberg) - "Andreas Reuß hat dieses Thema intensiv weiter recherchiert und nun dazu ein schön bebildertes Buch herausgegeben." (Bayerische Staatszeitung) - Hoffmann-Portal der Staatsbibliothek zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz: https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/etah2022/kalender/termin/vortrag-die-schoenste-gegend-von-der-welt-romantikerinnen-und-romantiker-im-bamberger-umland/ -
Zur Novelle Cäcilia und Michaelina, Erich Weiß Verlag Bamberg 2022, Buchvorstellung mit musikalischer Begleitung am 8.7. 2022 in Aub, Landkreis Würzburg, Ars Musica, 20 Uhr.
Andreas Reuß liest aus seiner musikalischen Novelle zum E.T.A. Hoffmann-Jahr, Klavierbegleitung Yrema Antonenko. www.ars-musica.de Auch im Programm des E.T.A. Hoffmann-Jahres der Staatsbibliothek zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Stadtphilosophischer Lehrpfad mit Matthias Scherbaum. Lob unter anderem von Prof. Dr. Illies, Philosoph: "Da ist Ihnen ein wirklich verzauberndes Buch nicht nur über eine Stadt und einen Lehrpfad gelungen, sondern das Buch ist selbst ein solcher Pfad, auf dem der Leser erkundend in eine reiche Welt einsteigt und auf jeder Seite interessanten Menschen begegnet, die ganz lebendig vor ihm stehen und ihn belehren. Und wirklich zu ihm sprechen, oft in überraschender, stets schöner und fesselnder Weise.")
Schicksalsmomente.  Entscheidende Augenblicke im Leben großer Persönlichkeiten. Hinweis in der "Bücherecke" der ev. Auferstehungskirche Mainz, im dortigen Sonntagsblatt. Empfehlende Besprechung im Rundbrief für Religionslehrer. Zitiert in: Hans Mendl, Modelle - Vorbilder - Leitfiguren. Lernen an außergewöhnlichen Biografien, Stuttgart 2015, S. 150 und 293 (Literaturverzeichnis). Buchvorstellung am 2. Oktober 2013, in der Bamberger Buchhandlung Collibri, 19.30 Uhr, mit musikalischer Begleitung. 2014 im Rundbrief des Verband der Katholischen Religionslehrer an Gymnasien in Bayern (KRGB www.krgb.de), KRGB-Rundbrief 1/2014 empfohlen, S. 25.
Rezensenten zu den Laubmann-Krimis:
…sprachen von einem "sehr gut durchdachten Krimi" - "Ein empfehlenswerter Kirchkrimi auf hohem Niveau" (Frank Müller).
Am 1.4., 20.30 Uhr lasen Fröhling/Reuß außerdem bei der Ersten Bamberger Kriminacht  (mit Thomas Kastura und Friederike Schmöe). Erste Besprechungen erschienen im Fränkischen Tag. Weitere Kritiker: "packend" und "mit Sachkenntnis". Liste des Borromäus-Vereins ("Bärenzwinger" bei Suche eingeben). Empfehlung des St. Michaels-Bundes (Recherche im Suchfeld), Theresianum Bamberg. Nordbayerische Nachrichten, Nürnberg, Bayerischer Rundfunk (siehe dort: "Für Sie gelesen"). Präsentation aus der Stadt Essen (Ruhrgebiet), Essen, Empfehlung in "Kirche heute" (Schweiz) und in anderen Medien. >> im HERDER Shop24
Zum Roman „Der zerrissene Rosenkranz“ schrieb Michael Rößlein eine Facharbeit am Fachbereich Katholische Theologie an der Universität Bamberg, veröffentlicht 2010: "Vergleich von Personencharakteristiken aus dem Roman 'Der zerrissene Rosenkranz' von Fröhling & Reuß". Grin-Verlag, München 2010. ISBN 978-3640837687 (erhältlich u.a. bei amazon)
Weiteres zum „Zerrissenen Rosenkranz“:
„Mit ihrem ersten Roman haben sich Stefan Fröhling und Andreas Reuß zwischen Ken Follett und Elizabeth George einen Platz erobert... Darüber hinaus aber sorgt die spannende Handlung um einen rätselhaften Un- oder doch Mordfall für ein, zwei schlaflose Nächte.“                                                             Fränkischer Tag
"Wer ... intellektuelle Sprachspiele zu goutieren weiß, wird auf seine Kosten kommen.“                                                       Fränkischer Sonntag
„Aber auch wer keinen Bezug zur Domstadt hat, dürfte an der souverän konzipierten Kriminalstory sein Vergnügen haben...“    Fränkische Nacht
„Gerade der Moraltheologe hat quasi von Berufs wegen mit Gut und Böse zu tun und ist den Augen von Fröhling und Reuß geradezu prädestiniert, um als eine Art moderner Pater Brown Übeltätern auf die Schliche zu kommen.“                                                                    Neue Presse Coburg
„Eine plumpe Kirchenkritik wollten die beiden nicht verfassen, ‚das wäre nicht die Aufgabe eines Romans.’ Das wiederum ist die Unterhaltung und die ist den Autoren mit ihrem Krimi geglückt.“                                                                                Heinrichsblatt
„Der erste Fall von Philipp Laubmann, verfasst vom Autorenduo Fröhling & Reuß, ebenfalls Theologieprofessoren [korrekt: Theologen], lässt schon jetzt auf Fortsetzung hoffen – weil die beiden erstens einen ungewöhnlichen und ungewöhnlich sympathischen Ermittler loslassen, zweitens einen schaudernden Einblick in theologische Abgründe bieten und nicht zuletzt einen spannenden Krimifall amüsant erzählen.“                                 Bücher Das unabhängige Magazin zum Lesen
„Dieser erste Fall des freundlichen, nicht gerade groß gewachsenen Hobbykriminalisten ist ein kurzweiliger Roman für theologisch interessierte Krimifreunde. Die Einblicke in die Welt der katholischen Gelehrten zeigen, dass es dort manchmal allzu menschlich zugeht.“      Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
„Autor der unterhaltsamen Mischung aus Krimi und theologischem Nachschlagewerk ist nicht ein Literat wie seinerzeit Gilbert Keith Chesterton, der mit der Romanfigur des Pater Brown Weltruhm erlangte, sondern es sind zwei Theologen. Mehrere gemeinsame Bücher haben Stefan Fröhling und Andreas Reuß bereits vorgelegt.“                                         Katholische Nachrichten Agentur
„...Aber theologische Krimis? Jetzt hat der Freiburger Verlag Josef Knecht ein neues Terrain beschritten, das seine Freunde nicht nur im klerikalen Bereich finden dürfte. Denn was die beiden Autoren Fröhling und Reuß  (Theologen) in ihrem ersten Fall mit dem Titel ‚Der zerrissene   Rosenkranz’ beleuchten, lässt knisternde Spannung auf 300 Seiten aufkommen.“                                                                         Kirche aktuell
„Im Krimi werden hauptsächlich die Vertreter der Theologischen Fakultät vorgeführt. Indirekte Ähnlichkeiten mit lebenden Personen dürften vorhanden sein; zumindet ist mancher Typus recht gut getroffen – vom hoch eleganten Herrn Professor bis zum moralinsauren Fundamentalisten.“                                                                 FT-Aischtalbote
„’Theologische Krimis – teuflisch gut!’ so heißt der Werbespruch des Frankfurter Knecht-Verlags. Und der hat in den Bamberger Theologen Stefan Fröhling und Andreas Reuß ein Autorenduo gefunden, das sich  nach mehreren Reise- und Kulturführern nun an ihren ‚Krimi-Erstling’  gewagt hat. Und die beiden Autoren verstehen was vom Fach.“          Bayerischer Rundfunk
„Kultverdächtiges Romandebüt.“    Bild-Zeitung
„Das alles wird schnörkellos, mit Sinn für Ironie und das Bamberger Flair erzählt, ist unterhaltsam, aber nicht reißerisch.“      Nürnberger Nachrichten
„Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet; das Menschliche gegenüber den Anforderungen des Amts kommt wohltuend zum Tragen.  Darüber hinaus machen die Ortsschilderungen (mit realem Hintergrund in Bamberg und Höchstadt) die Lektüre farbig, ohne dass der Wunsch nach Spannung zu kurz kommt, wobei die Autoren auf alles Effekthascherische verzichten. Die Tat (und ihr Motiv) könnte sich so wirklich zugetragen haben. Eine Bereicherung im Krimi-Genre.“                                                   Pauline Lindner, Borromäusverein
Ein Fall für den Theologen Philipp Laubmann, der an der Uni Bamberg Moraltheologie lehrt. Bald wird er verstrickt in das moralisch nicht immer einwandfreie Leben seiner Kollegen und muss sich mit traditionalistischen Eiferern in der katholischen Kirche auseinandersetzen. SWR1-Ostermontagmorgen verlost fünf Exemplare.       Südwestrundfunk 1
Ein abgründiger Krimi aus einem eher ungewohnten Milieu.                                                                 Kantonsschule Luzern
Der erste Krimi der in Bamberg lebenden Theologen Fröhling und Reuß hat es in sich. Sie schufen einen Ermittler, den es so in der Krimiwelt wohl noch nicht gegeben hat: Ein etwas verschrobener Moraltheologe mit Neugier und kriminalistischem Gespür soll den Fall lösen.                                                                          ZDF und 3sat
Einen Moraltheologen auf Verbrecherjagd zu schicken, ist sicherlich gewagt. Ermittler sind eher selten Intellektuelle mit Beamtenstatus, so wie dieser Phillip Laubmann aus Bamberg....Liest sich das spannend? Durchaus.       Buchfink
Etwas überrascht seien sie schon, so Reuß, dass ihre Idee offensichtlich gerade jetzt den Nerv der Zeit getroffen habe. Die Rezeption läuft gut: Besprechungen in regionalen wie überregionalen Zeitungen ... Radio-Berichte, Fernsehsendungen (kleines ZDF-Porträt), mehr als befriedigender Verkauf. ... Erklärungen für den Erfolg lassen sich durchaus finden ... Viertens schließlich ist der Krimi in sich einfach gut geschrieben.                Christ in der Gegenwart, Prof. Dr. Georg Langenhorst
"Alles in allem ist Laubmann ein sympathischer Zeitgenosse [...]. Was macht nun einen Krimi ‚theologisch’? Es reicht nicht aus, dass die Geschichte im religiösen Umfeld von Kirche oder Kloster spielt, sondern es ist notwendig, dass Fragen und Probleme darin auftreten, die in einem theologischen Kontext aktuell sind: zum Beispiel der Zölibat oder Suizid.                                                 Neue Westfälische
Eine gewisse Berühmtheit hat der „erste theologische Krimi“ erhalten – die zwei in Bamberg lebenden Theologen Andreas Reuß und Stefan Fröhling veröffentlichten in diesem Jahr den ebenfalls in Bamberg spielenden Krimi „Der zerrissene Rosenkranz“ um den ermittelnden Moraltheologen Philipp Laubmann.      BAMBERGER Magazin Winter 2005/06
Neben den fundierten theologischen Betrachtungen weiß der Roman vor allem durch seine sprachliche Sicherheit zu überzeugen.                        Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik
Besprechung einer Lesung im Konradsblatt, Karlsruhe
Besprechung in einer Kirchengemeinde und zitiert in den "Stimmen der Zeit", 3/2013, S. 192 (Anm. 3) und in der "Herder Korrespondenz", Monatshefte für Gesellschaft und Religion, Band 59, 2005, S. 216.
Wolf Jobst Siedler zum Humboldt-Buch:
Allzu schön ausgestattete Bücher können auch misstrauisch machen. Zu oft muss das große Format, müssen die vielen farbigen und Schwarzweißabbildungen für die Schwäche des Textes aufkommen. Ein wirklich interessantes Buch nimmt für sich selber ein, und es bedarf nicht der typografischen Opulenz.
All das gilt nicht für einen Band über die Welt der beide Humboldts, der eben jetzt im Nicolai-Verlag erschienen ist und dessen Autoren, Stefan Fröhling und Andreas Reuss, man bisher noch nicht einmal dem Namen nach kannte. Erst durch das Buch selber erfährt man, dass der eine ein studierter Theologe, der andere ein Gymnasiallehrer ist, beide seit geraumer Zeit schon für Verlage, Zeitungen und Rundfunksender arbeiten. Ganz offensichtlich gibt ihnen das nicht nur gedankliche Freiheit im Umgang mit dem Material, sondern auch sprachliche Leichtigkeit. Das macht die Lektüre ihres Buches 'Die Humboldts' zu einem Vergnügen, das sie im Untertitel 'Lebenslinien einer gelehrten Familie' genannt haben. ...
Wolf Jobst Siedler, Die Welt, S.8, 14.8.1999
Weitere Texte über das Humboldt-Buch:
Der besondere Reiz des Textes liegt in dem systematischen Perspektivenwechsel, der kapitelweise wechselnden Zentrierung dieser Doppelbiographie. Prof. Dr. Tilman Borsche, in: Forschung und Lehre 10/1999
Auf eine Reise durch das beginnende 19. Jahrhundert laden die Autoren Stefan Fröhling und Andreas Reuss ein. Sie erzählen die Geschichte der Familie Humboldt eingebettet in das historische Geschehen und die kulturelle Entwicklung des frühen 19. Jahrhunderts und veranschaulichen durch zahlreiche Reiseschilderungen, Briefe, Zeitzeugnisse eine Familie zwischen Aufklärung und Romantik, liberalem Aufbruch und Restauration.     arte-tv
Wissenschafts-Seite zur Geschichte Berlins: Literaturempfehlung. Weiterer Literaturhinweis auf das Humboldt-Buch
Süddeutsche Zeitung, 28. August 1999: "Die drei waren mit Goethe und Schiller eng befreundet, verkehrten mit allen Größen aus Geistesleben und Politik, und natürlich bei Hofe: Lebensläufe und Beziehungen, die üppigen Stoff bieten für unzählige Geschichten und 'Lebenslinien' in einer geistesgeschichtlich und politisch aufregenden Epoche."
Berliner Lindenblatt. Die Zeitung für Berliner Geschichte: Das Verdienst der Autoren besteht über die eigentlichen Recherchen und deren Wiedergabe hinaus darin, in bestens lesbarer Form, ja, zuweilen unterhaltender Komik, vom Leben der Humboldts zu erzählen; dem Verlag Nicolai ist die großzügige Ausstattung des Werkes zu verdanken, die mit der Hilfe von Kupferstichen, Gemälden, Zeichnungen und vielem mehr die stillen und abenteuerlichen Lebensläufe der Familienmitglieder illustriert und den Eindruck dieser ungewöhnlichen Persönlichkeiten intensiviert. (Oktober 2007, Nr.14)
Der Titel wurde auch zitiert bzw. im Literaturverzeichnis oder in einer Anmerkung genannt bei (Reihenfolge nach Auffindung) Manfred Geier: Die Brüder Humboldt. Eine Biographie, Reinbek bei Hamburg (Rowohlt) 2009. - Hazel Rosenstrauch: Wahlverwandt und ebenbürtig. Caroline und Wilhelm von Humboldt, Frankfurt am Main (Eichborn: Die Andere Bibliothek) 2009. - Klaus Haag, Jürgen Vorderstemann, Christiane Baier: Meine liebe grüne Stube: die Schriftstellerin Sophie von La Roche in ihrer Speyerer Zeit (1780-1786), Marsilius Verlag Speyer 2005, Anmerkung 153, S. 225. - Spiess, V.: Berliner Biographisches Lexikon, 2. Aufl., Berlin 2003, S. 218. - Rainer Christoph Schwinges (Hg.): Humboldt International. Der Export des deutschen Universitätsmodells im 19. und 20. Jahrhundert, Basel 2001 (=Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 3, Tagungsbericht von einer internationalen Tagung in Bern), S. 4, Anmerkung 5. - Ralf Beines, Walter Geis, Ulrich Krings: Köln: Das Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. von Preussen auf dem Heumarkt, Köln 2004. S. 2000 (Literaturverzeichnis). - Beate Neubauer: Schönheit, Grazie und Geist. Elisabeth, Caroline, Gabriele & Constanze. Die Frauen der Familie von Humboldt, Berlin 2007. - Ute Dietsch und Christiane Ziegler: Familienarchive und Nachlässe im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz: ein Inventar 2008, S. 45 (Literaturverzeichnis). - Lieselotte Jontes: Reiselust - Reiseleid. Reisen und Reiseberichte in früherer Zeit. In: Klepp, R. / Seissl, M. (Hg.): Artibus atque modis. Festschrift zum 60. Geburtstag von Ilse Dosoudil, Bibliotheksdirektorin der Universität Wien. Wien 2001, S. 32-59 (Zitat des Humboldt-Titels S. 52). - Hanno Schmitt u.a. (Hg.): Briefe von und an Joachim Heinrich Campe, Bd. 2, Harrassowitz Verlag Wiesbaden 2007, Seite 817 (unter Sekundärliteratur). - Nicolaas A. Rupke: Alexander von Humboldt: A Metabiography, University of Chicago Press 2008, S. 180, 192, 249 (Literaturverzeichnis). - Cerue Kesso Diggs: Brazil after Humboldt - Brazil after Humboldt - Triangular Perceptions and the Colonial Gaze in Nineteenth-Century German Travel Narratives, University of Maryland (Dissertation 2008), S. 9, 119, 123, 127, 287 (Literaturverzeichnis). - Lothar Gall: Wilhelm von Humboldt. Ein Preuße von Welt, Berlin 2011, S. 418. - Dagmar von Gersdorff: Caroline von Humboldt. Eine Biographie, Berlin 2012, S. 269. - Anette Mook: Die freie Entwicklung innerlicher Kraft. Die Grenzen der Anthropologie in den frühen Schriften der Brüder von Humboldt, Göttingen 2012 (V & R Unipress), S.20, Anm. 1, S. 492 (Literaturverzeichnis). - Christian Preischel: Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexander von Humboldt. Vertreter der authentischen Reportage, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2013 (Reihe XX Europäische Hochschulschriften Philosophie, Bd. 762), S. 31, 157, 159, 244. - Hans Bergel: Notizen eines Ruhelosen. Tagebuchaufzeichnungen 1995 bis 2000, Frank & Timme (Verlag für wissenschaftliche Literatur), Berlin 2015, Seite 724 („Parco Murlongo [Gardasee], 6. Oktober 1999. Körperliche Mattigkeit ließ mich Verbleib im Parco verschlagen. Schmökerte in Fröhling/Reuss’ Humboldtbuch. Den luziden Text begleiten zeitgenössische Gemälde und Grafiken von schöner Anschaulichkeit.“). - Franz-Michael Konrad: Wilhelm von Humboldt, Bern 2010 (UTB Profile), S. 106 (Literaturverzeichnis). - Dorothee Nolte: Wilhelm von Humboldt. Ein Lebensbild in Anekdoten, Berlin 2017 (siehe "Ausgewählte Literatur", S. 127). - Peter Korneffel: Die Humboldts in Berlin. Zwei Brüder erfinden die Gelehrtenrepublik, Elsengold Verlag Berlin 2017, S. 194 (Quellen- und Literaturverzeichnis).
Insgesamt ca. 26 internationale Nachweise.